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Reisemagazin

Austrian Airlines-Flugzeuge bleiben bis zum 18. Mai am Boden

Austrian Airlines-Flugzeuge bleiben bis zum 18. Mai am Boden

Während Österreich diese Woche vorsichtig damit begann, die Beschränkungen innerhalb des Landes zu lockern, kündigte Austrian Airlines an, dass die Fluggesellschaft mehrere Wochen lang nicht fliegen werde.

Die Fluggesellschaft gab in ihrem offiziellen Bericht bekannt, dass sie abhängig von den Reisevorschriften für einen langsamen Neustart bereit sind. Austrian Airlines wird den Flugverkehr frühestens am 17. Mai 2020 wieder aufnehmen.

Verlängerung der Stillegung um weitere zwei Wochen

Der Betrieb sollte am 3. Mai fortgesetzt werden, aber dieses Datum wurde von den Vertretern der österreichischen Fluggesellschaft um weitere zwei Wochen verschoben. Die Verlängerung der Stillegung der Flugzeuge ist in der derzeitigen Situation keine Ausnahme. Mit wenigen Ausnahmen (z. B. Emirates) wurden ähnliche Maßnahmen von anderen Fluggesellschaften aus der ganzen Welt ergriffen.

Die Tochtergesellschaft von Lufthansa gab außerdem an, dass die Wiederaufnahme von Linienflügen von der Aufhebung der weltweiten Reiseverbote sowie der Passagiernachfrage abhängt.

Spezielle Flüge werden weiter durchgeführt

Die Fluggesellschaft wird weiterhin täglich spezielle Langstreckenfrachtflüge von Wien nach Asien mit Boeing 777 und 767 durchführen. Bisher wurden insgesamt 400 Tonnen medizinisches Material aus China und Malaysia auf dem Luftweg transportiert.

Seit dem 13. März führt Austrian Airlines in Zusammenarbeit mit der österreichischen Regierung auch Rückholflüge durch. Insgesamt waren es bisher etwa 30. Alle Flüge wurden von einer Besatzung gesteuert, die freiwillig an der Mission teilnahm. Dank ihnen flog die Fluggesellschaft auf ungewöhnlichen Strecken – zum Beispiel nach Australien, dem längsten Flug in der Geschichte der österreichischen Fluggesellschaft.

Alexis von Hoensbroech, CEO von Austrian Airlines, gab kürzlich an, er erwarte einen deutlichen Rückgang der Luftverkehrsnachfrage und prognostiziere, dass die Fluggesellschaft die Zahlen vor der Koronakrise frühestens im Jahr 2023 erreichen werde.

„Die Welt, in die wir fliegen werden, wird anders sein. Die Menschen werden wieder reisen, aber die Bedürfnisse von Passagieren, Wirtschaft und Tourismus haben sich nach der Koronarkrise geändert. Wir müssen uns alle zusammenschließen, um diese Herausforderung zu bewältigen“, schließt der CEO von Austrian Airlines.


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