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Reisemagazin

10 Gründe, warum Teneriffa so toll ist + tolle Flugtickets

10 Gründe, warum Teneriffa so toll ist + tolle Flugtickets

Der Atlantik auf der einen Seite und die Sahara auf der anderen Seite. Dies ist wahrscheinlich die Antwort auf die Frage: „Wo liegt Teneriffa?“ Die größte der Kanarischen Inseln trägt aufgrund ihres außergewöhnlich guten Wetters den Spitznamen „Insel des ewigen Frühlings“. Ob es bei uns regnet oder schneit, könnt ihr das ganze Jahr über Mojito am Strand von Teneriffa trinken. Die grünste Insel der Kanaren hat jedoch noch viel mehr zu bieten. Wie viele der folgenden Dinge wusstet ihr über sie? Wir fügen auch supergünstige Flüge von Wien hinzu.

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1. Einer der besten Orte, um Sterne zu beobachten

Die Nähe zum Äquator und die geringe Verschmutzung haben Teneriffa zu einem großen natürlichen Planetarium gemacht. Es ist seit 1975 die Heimat des kanarischen Instituts für Astrophysik, das zur Weltspitze gehört. Es findet hier sogar das astronomische Festival Starmus statt, das von der Legende Stephen Hawking unterstützt wurde. Die besten Sterne sind von den Gipfeln des Teide-Nationalparks zu sehen. Ihr könnt bis zu 83 der insgesamt 88 Sternbilder sehen!

2. Zweitpopulärster Karneval der Welt

Genau! Der Karneval in der Hauptstadt der Insel Santa Cruz de Tenerife ist nach dem Karneval in Rio de Janeiro der zweitbeliebteste Karneval der Welt. Er findet jeden Februar statt und endet normalerweise Anfang März. Die Straßen der Stadt werden von riesigen Massen tanzender Menschen überfüllt, die Plätze mit Palmen werden in offene Konzertsäle verwandelt und die ganze Stadt macht tagsüber und nachts mit. Wie in Rio, in Santa Cruz de Tenerife, schaffen leicht bekleidete tanzende Schönheiten mit großen verzierten Stirnbändern, bunten Federn eine tolle Stimmung. Sie tanzen sehr energisch, weil jede von ihnen den prestigeträchtigen Titel „Königin des Festivals“ gewinnen möchte.

Quelle: Luciano De La Rosa | Dreamstime

3. Exotische Unterwasserwelt

Teneriffa hat ein tolles Aquarium, das Loro Parque heißt. Anstatt das Aquarium zu besuchen, solltet ihr lieber Wale oder Delfine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Bootsfahrten werden täglich vom Hafen von Puerto Colón im Süden der Insel organisiert. Viele Unternehmen bieten sogar eine Geld-zurück-Garantie an, wenn ihr keine Wale seht. Sie wissen jedoch sehr gut, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ihr keine Wale sehen werdet.

4. Teide-Nationalpark

Der Teide-Nationalpark kann den Nationalparks in Patagonien konkurrieren. Kein Wunder, dass er jährlich von mehr als drei Millionen Besuchern besucht wird. Sein zentraler Teil ist der Vulkan Teide, der erstaunliche 3718 Meter über dem Meeresspiegel erreicht und den Titel des höchsten Gipfels Spaniens trägt. Der Vulkan ist übrigens noch aktiv. Der letzte Ausbruch fand 1909 statt. Das Besteigen des Vulkans und das anschließende Beobachten der Sterne ist eine tolle Erfahrung. Und als Bonus ist die Seilbahn, die euch das Besteigen erleichtert.

5. Traditionelle spanische Küche mal anders

Wenn ihr spanische Küche mögt, zeigt euch Teneriffa ihre äußerst leckeren Variationen. Die afrikanische Küste ist jedoch näher (300 km) als die Küste der Iberischen Halbinsel (1000 km), und der Einfluss Afrikas ist spürbar. Ein sehr beliebtes Gericht ist hier vor allem papas arrugadas, übersetzt als „runzlige Kartoffeln“, also gekochte Kartoffeln mit würziger Paprikasauce. Diese Kartoffeln werden oft mit Kaninchen oder Fisch gegessen. Und da zum ausgezeichneten Essen noch besseres Trinken gehört, solltet ihr bei eurem Besuch unbedingt Sangria, Dorada-Bier und traditionelle Weine probieren. Einige der Weine haben sogar vulkanischen Ursprung.

6. Sonniges Wetter das ganze Jahr über

Obwohl es manchmal regnet, ist das Wetter auf Teneriffa grundsätzlich sonnig. Die Temperaturen sind auch im Winter äußerst angenehm. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von 17 °C. Aufgrund dieses wirklich tollen Wetters fahren englische Radsportteams nach Teneriffa, um im Winter zu trainieren. Jeder Monat ist einfach ein guter Monat, um die Insel des ewigen Frühlings zu besuchen.

7. Küstenstadt der Riesen – Los Gigantes

Los Gigantes ist eine malerische Küstenstadt auf der Westseite der Insel. Es wird besonders durch die Klippen von Acantilados de los Gigantes gebildet, die an einigen Stellen bis zu einer Höhe von 600 Metern aus dem warmen Wasser des Atlantiks zu wachsen scheinen. Die Klippen schützen die Stadt vor dem Wind vom Ozean. Los Gigantes hat das beste Klima auf der Insel. Dieses majestätische Naturwunder von Teneriffa schmückt jede Postkarte.

8. Wildes Nachtleben

Erlebt ein zügelloses Nachtleben in Playa de las Americas. Die Veronica-Promenade ist voller Bars und Discos, die von Neonlichtern beleuchtet werden und in denen laute Musik gespielt wird. Überfüllte Bars und Leute, die auf der Straße tanzen, haben hier jeden Abend Spaß und hören nicht auf, bis die Sonne aufgeht. Billige Getränke sind ein Bonus. Für 5 Euro bekommt ihr in ausgewählten Lokalen ein kleineres Tablett mit alkoholischen Getränken, was ein wirklich gutes „Deal“ ist. Teneriffa lebt nur vom Tourismus und von den Bananenexporten und hat daher viele Steuervergünstigungen erhalten, die auch den Besuchern der Insel Vorteile bringen. In Playa de las Americas habt ihr einfach viel Spaß mit Stil!

Quelle: Gorelovs | Dreamstime

9. Malerisches Dorf Masca

Das schönste Dorf der Kanarischen Inseln ist in den Felsen des riesigen Teno-Gebirges versteckt. Ihr könnt es mit dem Bus erreichen. Der Weg ist nichts für Angsthasen. Aber die Aussicht ist es wert! Nach der Ankunft in Masca wird es noch besser. Früher war es dieser Ort ein Piratenversteck. Ihr könnt sofort verstehen, warum die Piraten sehr schnell von Masca angezogen wurden, gleich nachdem ihr aus dem Bus gestiegen seid. Vom Bergdorf führt ein wirklich atemberaubender Weg zur Bucht, die eine unglaublich dramatische Naturlandschaft aus Felsen und dem azurblauen Ozean bietet. Die Wanderung dauert ungefähr drei Stunden und erfordert eine sehr gute körperliche Verfassung. Und wenn ihr keine gute körperliche Verfassung habt oder keine Lust habt, sie zu testen, nimmt ein Boot in der Bucht und fahrt in die nahe gelegene Stadt Los Gigantes.

10. Außergewöhnliche Strände

Die Strände sind der Hauptgrund, warum Menschen nach Teneriffa reisen und Teneriffa hat wirklich außergewöhnliche Strände. Einige haben eine schwarze vulkanische Farbe, insbesondere im Norden der Insel (El Socorro, El Bollullo oder La Garañona). Andere wurden von Menschen geschaffen, die den goldenen Sand der Sahara (Las Teresitas) hierher brachten. In den touristischen Gebieten (Los Cristianos, Playa de las Américas und Costa Adeje) überwiegt Sand in helleren Farbtönen. Die Strände sind sehr sauber und das Angebot ist breit. An jedem Tag eures Aufenthaltes könnt ihr euer Handtuch an einem anderen Strand ausbreiten. Was braucht man mehr zum Glücklichsein? 🙂

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